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Landkreisbürger beim Neujahrsempfang der FW-Landtagsfraktion

Von 800 geladenen Bürgerinnen und Bürgern aus ganz Bayern folgten immerhin rund 550 dem Ruf der FW-Landtagsfraktion und genossen einen rundum gelungenen Abend im Bayerischen Landtag. Selbstverständlich gibt es auch hiervon eine Bildergalerie. Auszüge der politischen Reden sind hier verlinkt.

FREIE WÄHLER: ALS GLAUBWÜRDIGE TATENDRÄNGER IN DEN DEUTSCHEN BUNDESTAG

FW in Stadt und Landkreis Regensburg präsentieren Tobias Gotthardt (39) als Bundestagskandidaten / „Der richtige Mann – erfahren und geerdet: Einer von uns.“ / „Klare Antwort auf die Konkurrenten“
REGENSBURG. „Wir treten an, um das Direktmandat für Regensburg zu gewinnen. Wir treten an als echte, aufrichtige Stimme der Bürger“ – mit klaren Worten haben die Kreisvorsitzenden der Freien Wähler in Stadt und Landkreis Regensburg, Ludwig Artinger und Harald Stadler, das Ziel für die kommende Bundestagswahl formuliert – und den 39jährigen Tobias Gotthardt, langjähriger Referent und Büroleiter in Europäischem Parlament und Deutschem Bundestag, als Direktkandidaten der FW im Wahlkreis Regensburg (233) präsentiert. Auch Landrätin und FW-Bezirksvorsitzende Tanja Schweiger lobt den jungen, dreifachen Familienvater: „Er ist ein Kandidat, der das Mandat auch ausfüllen kann. Mit der optimalen Kombination aus Erfahrung und Bodenständigkeit.“ Gotthardt selbst kandidiert aus „echter Leidenschaft: Die Menschen erwarten Politiker, die handeln statt labern. Sie wollen Verlässlichkeit und Tatendrang“ – für beides stehe er ein. „Wir alle waren und sind begeistert von Gotthardts Begeisterung für echte, anpackende Sachpolitik: Seine Lust, anzupacken, ist mitreißend.“, sagt auch Thomas Dechant, Vorstandsmitglied und langjähriger Landtagsabgeordneter aus Regenstauf.
20 Jahre schon, so Artinger, gestalte Gotthardt konkret Politik auf Bundes-, Landes- und Europaebene. „Und trotzdem hat er nie den Kontakt zur Heimat verloren: Er ist einer von uns – bereit, für uns und unsere Region zu kämpfen. Tobias Gotthardt ist unsere klare Antwort auf die Kandidaten der politischen Konkurrenz. Wir stehen geschlossen hinter ihm.“
Der Einsatz für die Heimat bewegt auch den Kandidaten selbst: „So oft ich ein neues Zuhause anderorts in Europa gefunden habe – so sehr habe ich gelernt, die Heimat, das „Dahoam“ zu schätzen.“ Entsprechend verbringe er seine Zeit samt Familie „wann immer es geht“ am oberpfälzer Wohnsitz. Die Woche über aber lebt der gebürtige Regensburger mit Frau und drei Kindern in Brüssel – und hat sich die Zeit für den Wahlkampf bereits im Kalender reserviert: „Den Sommerurlaub gibt es dieses Jahr wahlkämpfend in der schönen Heimat.“
Inhaltlich will Gotthardt „auf Bürger hören, von Bürgern lernen und den Bürgern in der Region dienen: Teamgeist ist die Basis meiner politischen Kultur.“ Wie keine andere Partei seien sich die Freien Wähler ihres Ursprungs bewusst: „Wir sind bundesweit in den Rathäusern daheim – und genau so bürgernah gestalten wir unsere Politik. Wir liefern.“ Der Bundestag, so ergänzt Landrätin Schweiger, „braucht einen solchen pragmatischen Ansatz: Wir sind die bürgerlichen Tatendränger im erlahmten Politikbetrieb.“ Und für Gotthardt „unverzichtbar als Garanten einer bürgerlichen Mehrheit jenseits der unwählbaren AfD.“
Schwerpunkte will der FW-Kandidat deshalb „glaubwürdig auf das legen, was ich persönlich seit Jahren in der zweiten Reihe des politischen Geschäfts tue: Soziales und Mittelstand, Familie und Jugend, Landwirtschaft, ländlicher Raum, Infrastruktur, Gesundheit und Europa.“ Allem voran stünden die Freien Wähler „für echte Reformen: Steuer und Rente, Pflege und Gesundheit – die Agenda des Nichtstuns der Großen Koalition ist erschreckend.“ In vielen Bereichen – etwa „Bildungsmisere, Stromtrassenchaos und Hebammenmangel“ – seien die Freien Wähler „noch immer die Einzigen, die den Finger in die politischen Wunden legen: Ich wünschte wirklich, wir hätten dabei verlässliche Partner.“