23.07.2020
Bildungsgipfel greift Regensburger Ideen auf

MÜNCHEN/REGENSBURG. Den Schulgipfel der Staatsregierung bewertet der Regensburger Landtagsabgeordnete Tobias Gotthardt als „vollen Erfolg, der auch viele Eltern im Landkreis Regensburg freuen wird“. Zahlreiche Rückmeldungen von Regensburger Eltern und Schülerinnen sowie Schülern seien hierbei explizit aufgegriffen worden. Gotthardt, der als Berichterstatter zum Haushaltsplan des Kultusministeriums in engem Austausch mit dem Ministerium steht, hatte erst vor einigen Wochen die Aktion „Besserwisser“ gestartet und zahlreiche Anregungen aus dem Landkreis Regensburg an Staatsminister Professor Dr. Michael Piazolo übergeben.

Nach dem Gipfel hatten Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Kultusminister Professor Dr. Michael Piazolo angekündigt, dass die Staatsregierung die Digitalisierung an den Schulen noch in der laufenden Legislaturperiode mit knapp einer halben Milliarde Euro weiter beschleunigen wolle. Zudem kündigte der Kultusminister an, dass eine „Bayern-Cloud“ eingerichtet werden solle.

Über die Aussage, dass nun ein „Digital-Turbo“ angeworfen werden solle, freut sich der Regensburger Abgeordnete Tobias Gotthardt. „Das Anliegen, ein Mebis-Plus zu schaffen, war eine von vielen Rückmeldungen, die mich von Schülern, Eltern und Lehrern erreicht hat. Ich bin sehr froh und dankbar, dass unser Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo diese Impulse aufgegriffen hat und positiv umsetzt.

Die Aktion „Besserwisser“ habe außerdem deutlich gezeigt, dass es gerade in Corona-Zeiten wichtig sei, auf Partizipation zu setzen und die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger aktiv in die zuständigen Staatsministerien zu tragen. Gotthardt unterstreicht: „Die Ergebnisse des Bildungsgipfels zeigen die aktive Handschrift der FREIEN WÄHLER und tragen auch zahlreichen Anliegen konsequent Rechnung. Ich bin sehr froh, dass Kultusminister Professor Dr. Michael Piazolo und Staatssekretärin Anna Stolz diese Anregungen so schnell aufgegriffen haben.“ Bei seinen Gesprächen mit Schülerinnen und Schülern sei oft ein Stichwort gefallen, berichtet Gotthardt: Hausaufgabenmanagement auf dem Handy. Eine App-basierte Lösung sei ein besonderes Anliegen der jungen Menschen. „Das müssen wir realisieren und das muss unser Ziel sein“, sagt Gotthardt.