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12.03.2021
FREIE WÄHLER vor Einzug in weiteres Landesparlament

 

München. Die FREIEN WÄHLER stehen in diesen Tagen mehr und mehr bundesweit in den Schlagzeilen. Für die anstehenden Landtagswahlen am Sonntag, 14. März 2021, können weitere Einzüge in Länderparlamente folgen. In Baden Württemberg sowie in Rheinland-Pfalz steigen die FREIEN WÄHLER in den aktuellen Umfragen an. In Rheinland-Pfalz ist die 5-Prozent-Hürde in mehreren Prognosen erreicht. „Die Chance ist greifbar, um nach Bayern und Brandenburg in den nächsten Landtag einzuziehen“, sagt Hubert Aiwanger, Bundesvorsitzender FREIE WÄHLER und Bayerns stellv. Ministerpräsident. 

„Die Menschen sehnen sich nach bodenständiger und ehrlicher Politik mit gesundem Menschenverstand. Hier können die FREIEN WÄHLER Bayern ein Vorbild sein“, sagt Aiwanger. Seit 2008 sind die FREIEN WÄHLER mit einer eigenen Fraktion im Bayerischen Landtag vertreten, seit 2018 regieren sie in der Staatsregierung mit.
Der Spitzenkandidat der FREIEN WÄHLER Rheinland-Pfalz, Joachim Streit, ist amtierender Landrat, kennt die kommunalen Strukturen und die Sorgen und Wünsche der Menschen, mit denen er jeden Tag vor Ort zu tun hat.  

Die FREIEN WÄHLER etablieren sich bundesweit mehr und mehr als neue, stabile Mitte. Eine Partei, die seit jeher keine Konzernspenden annimmt, die den Menschen noch in den Mittelpunkt der Politik setzt. Aiwanger: „Wir wollen die neue liberal-konservative Kraft auch auf Bundesebene werden. Bürgerliche Koalitionen müssen wieder möglich werden. Schwarz-Grün muss verhindert werden. Es geht darum, dass Deutschland wieder vernünftig regiert wird anstatt immer mehr unter die ideologischen Räder kommt.“ 
 

Die FREIEN WÄHLER sind auch mit zwei Abgeordneten im Europaparlament vertreten, hatten als erste Partei gegen den ESM/Euro-Rettungsschirm geklagt. Aktuell fordern die FREIEN WÄHLER auch eine pragmatischere Corona-Politik mit weiteren Öffnungen von Handel, Gastronomie und Kultur durch Einsatz entsprechender Hygienekonzepte. Die FREIEN WÄHLER treten für ein Verbot großer Konzernspenden an Parteien ein.